Primitive und „verwilderte“ Haushunde – vergleichende Verhaltensuntersuchungen an primitiven Hunderassen und australischen Dingos

Bei der Domestikation von Hunden wurden bestimmte erwünschte Merkmale züchterisch gefördert oder durch Selektion gezielt ausgeschlichen. Während moderne Rassen durch künstliche Selektion auf besonders hohe Kooperationsbereitschaft, Menschen- und Artgenossenverträglichkeit oftmals eine sehr gute Anpassung an das Leben in urbanem Lebensraum aufweisen, zeigen primitive Rasse weitestgehend Merkmale natürlicher Selektion, u.A. ausgeprägtes Jagdverhalten, Eigenständigkeit, starkes Markierverhalten und niedrige Toleranz gegenüber gleichgeschlechtlichen Artgenossen. Phylogenetisch primitive Rassen zeigen demnach erwartungsgemäß weniger „wünschenswerte“ Eigenschaften als modernere Rassen europäischen Ursprungs, ihr Verhalten wird mitunter als „wildtierartig“ erlebt und beschrieben. Die Unterschiede zwischen sogenannten primitiven Rassen und „verwilderten Haushunden“, in diesem Fall australischen Dingos, erwiesen sich in Untersuchungen und Halterumfragen bei in menschlicher Obhut aufgewachsenen, in Haushalten lebenden Urhunden und Dingos unter vergleichbaren Haltungsbedingungen dennoch als enorm.

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Dingo in private ownership by Jill Pascoe

In zwei unabhängig voneinander durchgeführten Halterumfragen wurden erhebliche Unterschiede in nahezu allen Bereichen zwischen australischen Dingos und primitiven Rassen festgestellt. Es wurde in beiden Untersuchungen herausgestellt, dass Dingos verglichen mit primitiven Rassen eine deutlich geringere Trainierbarkeit aufweisen – sowohl die Dauer des Trainings als auch die Intensität und der Trainingserfolg unterscheidet sich bei Dingos und primitiven Rassen stark, wohingegen die Unterschiede zwischen den jeweiligen ursprünglichen Rassen eher als geringfügig zu betrachten sind. Das Jagdverhalten erweist sich bei primitiven Rassen zwar als wesentlich ausgeprägter modernen Rassen gegenüber, aber als erheblich weniger intensiv und ernsthaft im Vergleich zu australischen Dingos. Während die Halter primitiver Rassen nur selten ein vollständiges Jagdverhalten, das sowohl mit dem Beutefang als auch dem Beuteverzehr einherging, beobachten konnten, zeigen Dingos eine oftmals komplette Abfolge des Jagdverhaltens.
Neophobe Tendenzen gegenüber Personen und Objekten ebenso wie erhöhte Fluchtbereitschaft wurden von Dingos deutlich häufiger und ausgeprägter gezeigt als von Hunden – auch die Ausbruchsfähigkeiten und die Tendenzen zu unabhängigem Verhalten, zum Herumstreunen, zum Öffnen von Türen und zum Klettern waren ausschließlich bei Dingos erheblich ausgeprägt.
Diese Ergebnisse lassen darauf schließen, dass sich Dingos nicht nur aufgrund ihrer Verwilderung und des Lebens abseits von Menschen in ihrem Verhalten und ihren physiologischen Fähigkeiten von Haushunden unterscheiden, sondern auch im Zusammenleben mit Menschen in einer mit Haushunden vergleichbaren Haltung ein anderes und deutlich ausgeprägtes Spektrum bestimmter Verhaltensweisen als Haushunde primitiver und moderner Rassen zeigen.

Detaillierte Ergebnisse der Umfragen

In einer Halterumfrage erwiesen sich Basenjis, Shibas, Canaans als deutlich besser und mit geringerem Aufwand trainierbar, generell weniger problematisch im Zusammenleben und in der Intensität des Jagdverhaltens als australische Dingos. Untersucht wurden 178 Shiba Inus, 44 Canaans, 75 Basenjis und 34 australische Dingos im Rahmen einer Umfrage der jeweiligen Halter. Alle Tiere waren mindestens 2 Jahre alt, bereits geschlechtsreif und befanden sich seit ihrer Geburt in menschlicher Obhut.
Die Urhunde wiesen verglichen mit Dingos weniger Ausbruchstendenzen auf, es wurden lediglich wenige Probleme im häuslichen Zusammenleben (Stubenreinheit, Zerstörungen, Stehlen von Nahrung / Gegenständen) angegeben. Dingospezifische Charakteristika, beispielsweise Klettern und Türöffnen, wurden von den Vergleichsrassen kaum oder in deutlich geringerer Ausprägung gezeigt.
Auch in Bezug auf das Jagdverhalten und die Abrufbarkeit erwiesen sich Dingos als wesentlich extremer, ernsthafter und weniger kontrollierbar als die Vergleichsrassen.
Die Angst gegenüber fremden Personen und neuen Objekten war bei den Urhunden kaum ausgeprägt, sie zeigten sich eher offen, mutig und interessiert als ängstlich-vermeidend.

Die Trainingsintensität und -Dauer erwies sich bei Basenjis, Canaans und Shibas als vergleichsweise niedrig, während 66,67% der Halter von Basenjis angaben, ihre Hunde mit moderatem, täglichen Training und hoher Erfolgsrate sowie zufriedenstellendem, langanhaltendem Erfolg trainiert zu haben, gaben 57% der Shiba-Halter und 41,03% der Canaan-Besitzer dieselbe Antwortmöglichkeit an.
Als „mit geringem Trainingsaufwand in nahezu allen Situationen kontrollierbar“ gaben hingegen nur 9,33% der Basenji-Besitzer, dafür jedoch 29% der Shiba-Halter und 35,90% der Canaan-Besitzer die Trainierbarkeit ihres Hundes an.
Bei Dingos gaben 30,30% der Halter eine moderate Trainingbarkeit mit täglichem Training, aber moderater Erfolgsrate an, hohe, langanhaltende Erfolge sowie geringer Trainingsaufwand wurden lediglich von 9,09% angegeben. 48,48% der Halter gaben an, sehr intensiv und dauerhaft, aber in überwiegenden Bereichen erfolglos zu trainieren – Basenjis, Canaans und Shibas wurden dabei mit 9,33%, 5,13% und 6,00% angegeben.
Die Erfolgsrate und der Trainingserfolg beim Rückruf sowie die Freilauftauglichkeit der jeweiligen Urhunde wurde jedoch nur von 12% der Basenji-Halter, 17,50% der Canaan-Besitzer und 12,75% der Shiba-Halter als absolut zufriedenstellend und nahezu überall durchführbar angegeben, wohingegen diese Möglichkeit bei Dingos keine positive Beantwortung fand.

Dingos wurden als grundsätzlich nicht ableinbar, stets angeleint und trotz hoher Trainingsintensität nicht zuverlässig abrufbar mit 61,76% beschrieben; in komplett eingezäunten Gebieten konnten 26, 48% freilaufen und reagierten zufriedenstellend auf den Rückruf, 11,76% konnten in Gegenden ohne Wild, Katzen und andere Menschen freilaufen. Als generell nicht ableinbar bezeichneten 16% der Halter von Basenjis, 12,50% der Halter von Canaans und 33% der Shiba-Besitzer ihre Hunde.

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Australian Dingo in private ownership, leashed by Danica Gould‎
Shiba Inu, off-leash in public spaces – pixabay

Beim Jagdverhalten gaben 43,24% der Basenji-Halter, 51,28% der Canaan-Besitzer und 39% der Shiba-Halter an, dass ihre Hunde lediglich Wild jagten, anderen Tieren, beispielsweise Hauskaninchen, Katzen oder Vögeln jedoch keine jagdlichen Ambitionen gegenüber hegten.
Dingo-Halter hingegen gaben zu 61,76% an, dass ihre Dingos sowohl Wild als auch andere Tiere jagen, verletzen oder gar töten würden, bei Basenjis lag jene Option bei 21,82%, bei Canaans nur bei 10,26% und bei Shibas bei 21%.
Die Unterschiede des Jagdverhaltens erwiesen sich ebenfalls als sehr deutlich – während 62,15% der Dingo-Besitzer angaben, ihre Tiere würden zielorientiert jagen, Beute auch an der Leine erfolgreich erbeuten, töten und ggf. essen, wurde das von Basenji-Halter lediglich zu 2,70%, von Canaan-Besitzern zu 7,50% und von Shiba-Haltern zu 10,70% angegeben.
Sowohl Basenjis (47,30%) als auch Canaans (40%) und Shibas (38,75%) wurden als „vornehmlich am Hetzen und der Spurensuche interessiert, bislang kein Beutefang“ angegeben.

Beim Ausbruchsverhalten unterschieden sich Basenjis merklich von den anderen Hunderassen. 36,48% benötigten einen komplett eingezäunten, ausbruchssicheren Garten, ein Gehege oder eine ausbruchssichere Box, bei Dingos gaben 75% diese Antwort an. Überwiegend konnten Basenjis (36,49%), Canaans (60%) und Shibas (45,45%) in einem einfach eingezäunten Garten oder einer normalen Box allein bleiben, 27,03% der Basenjis, 20% der Canaans und 31,76% der Shibas brauchten sogar gar keine spezielle Verwahrung, sondern blieben ohne Ausbruchs- und Zerstörungstendenzen allein.
Die speziellen Verhaltensweisen von Dingos, klettern und das Öffnen von Türen, wurden bei den primitiven Rassen kaum beobachtet.
Ebenso unterschied sich das Verhalten im Haus signifikant. Während 55,41% der Basenji-Halter keine Probleme und 38,18% angaben, nur wenige Probleme zu haben, gaben 64,18% der Dingo-Besitzer an, erhebliche Probleme (mangelnde Stubenreinheit, Objektmarkierung, Zerstörung, Stehlen von Nahrung / Gegenständen, Trennungsangst) zu haben, lediglich 19,91% gaben an, dass ihre Dingos im Haushalt nur wenige Probleme verursachten. Canaans hatten zu 72,50% keine Probleme, zu 27,50% geringfügige Probleme, Shiba-Halter gaben zu 68% an, es gäbe keinerlei Schwierigkeiten, zu 31% wurden minimale Einschränkungen im häuslichen Zusammenleben angegeben.

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Captive dingo in the Australian Dingo Foundation by Australian Dingo Foundation
Canaan dog in its own home by
Steffi Nierhoff

Während Shibas und Basenjis das Türenöffnen mit Rundkaufen und Schlüsseln laut Halterbefragung gar nicht zeigten, taten es lediglich 2,56% der Canaans, dafür aber 78,48% der Dingos. Dass ihre Hunde gar keine Türen öffneten, gaben nur 3,21% der Dingo-Besitzer an, dafür aber bei Basenjis 79,13%, bei Canaans 89,74% und bei Shibas 87%.
Beim Klettern gaben Halter von Dingos erwartungsgemäß zu 94,11% an, ihre Dingos könnten Zäune überklettern, Bäume erklimmen, Felsen und Hausdächer hochklettern. Entgegen der oftmals getätigten Behauptung, Basenjis seien Kletterkünster und würden regelmäßig Bäume erklimmen, wurde dieses Talent lediglich 5,33% der Basenjis zugeschrieben – Material in Form von Fotos oder Videos gab es davon jedoch nicht. Bei Shibas wurde jene Möglichkeit mit 5%, bei Canaans mit 6,75% angegeben.
Auf einfach zu erreichende Plätze, beispielsweise das Sofa, Stühle, Tische oder Baumstämme, kletterten jedoch 54,33% der Basenjis, 47,80% der Canaans und 62,11% der Shibas.

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Basenji trying to climb a tree by Camilla Atonson, Dingo-cross in the crown of a tree by Michael Goeller

Bei der menschen- und objektbezogenen Scheu zeigten sich ebenfalls deutliche Unterschiede zwischen Dingos und Hunden. 56% der Basenjis wurden als neugierig, interessiert und mutig, 32% als interessiert, aber zurückhaltend beschrieben, Canaans zu 22,50% mutig, neugierig und interessiert, aber zu 42,50% interessiert, doch zurückhaltend. Shibas waren zu 49,30% mutig, zu 25,21% interessiert und zurückhaltend.
Dingos hingegen waren nur zu 2,98% mutig und offen, zu 68,53% jedoch wurde ihnen eine ausgeprägte Scheu gegenüber fremden Menschen und ungewohnten Objekten zugeschrieben. (Hana Sanders)

Diese Ergebnisse decken sich in den Bereichen des Jagdverhaltens, aber vornehmlich der Trainierbarkeit, der Scheu und dem Verhalten in häuslicher Umgebung mit den Untersuchungen von Dr. Bradley Smith.

In einer Untersuchung von Smith, Browne und Serpell wurden domestizierte Hunderassen mit der höchsten genetische Nähe zum Wolf mit australischen Wildkaniden, Dingos, verglichen. Zur Untersuchung der Verhaltensweisen würde der validierte C-BARQ (Canine Behavioral Assessment & Research Questionnaire) verwendet. Die Untersuchungen von Smith et al. enthielt 49 Dingos, 6935 moderne Hunde und 673 primitive Hunde.

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Group of primitive dogs playing by Steffi Nierhoff

Dingos zeigten sich auch in dieser Untersuchung deutlich weniger trainierbar als primitive und moderne Rassen, ebenso wiesen sie größere Furchtsamkeit, neophobe, objekt- und menschenbezogene Tendenzen und nicht-soziale Angst als moderne Hunde auf. Dingos waren insgesamt anfälliger für Fluchttendenzen, für das Ausbrechen/Herumstreunen und das objektbezogene Markieren als moderne Hunde. Sie zeigten zwanghaftes „Starren“ und das Wälzen in Exkrementen deutlich ausgeprägter als primitive und moderne Rassen.
Verglichen mit den Dingos zeigten sich die untersuchten primitiven Rassen in der Umfrage von Smith (Afghan Hound, Akita, Alaskan Malamute, Basenji, Shar-Pei, Chow Chow, Saluki, Samoyed, Siberian Husky) deutlich moderater in den Bereichen der menschenbezogenen Angst, der Ausbruchstendenzen und dem objektbezogenen Markieren, wohingegen die Intensität in diesen Bereichen höher war als bei den modernen Rassen. Moderne Rassen erwiesen sich als bellfreudiger, wesentlich trainierbarer als Dingos, deutlich weniger ängstlich gegenüber fremden Personen und Objekten als Dingos und aufmerksamkeitssuchender als ursprüngliche Rassen und Dingos. Das Energielevel erwies sich als höher als jenes ursprünglicher Rassen, aber als vergleichbar mit den australischen Dingos, wohingegen moderne Rassen vergleichsweise deutlich mehr zum Bellverhalten neigten als beide Vergleichsgruppen.

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Thai Ridgeback barking by Tijana Kovacevic

Die Trainierbarkeit ursprünglicher Rassen lag weit über der der getesteten Dingos, aber nur geringfügig unter jener moderner Rassen, wohingegen die Aggressionsbereitschaft gegenüber dem Besitzer und das stereotype Jagen der eigenen Rute bei primitiven Rassen vergleichsweise häufiger gezeigt wurde als bei Dingos und modernen Rassen.
Die Ergebnisse der Untersuchungen von Smith et al. zeigen einige Hinweise darauf, dass sowohl selektive Prozesse während der Domestikation sich im Verhalten von Hunderassen widerspiegeln und das Verhalten primitiver Rassen darauf hindeutet, dass eher eine natürliche als künstliche Selektion auf bestimmte Merkmale stattgefunden hat, wodurch teilweise wildtierartiges Verhalten im Vergleich zu modernen Rassen konserviert wurde.


Owner-reported behavioural characteristics of dingoes (Canis dingo) living as companion animals: A comparison to ‘modern’ and ‘ancient’ dog breeds, Smith et al.: http://www.appliedanimalbehaviour.com/article/S0168-1591(16)30349-5/fulltext
Living with Wild DogsPersonality Dimensions inCaptive Dingoes (Canis dingo) and Implications for Ownership: http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.2752/175303714X14023922797869

2 Gedanken zu “Primitive und „verwilderte“ Haushunde – vergleichende Verhaltensuntersuchungen an primitiven Hunderassen und australischen Dingos

  1. Liebe Hana,

    vielen Dank für diesen wunderbaren Artikel. Das bestätigt mich immer wieder, dass Emma auch aus einer primitiven Rasse, nämlich dem Greek Harehound entstanden ist. Ihre neophobien Tendenzen, die so fest verankert sind und auch die Scheu vor fremden Menschen. Ebenso ihre Vorliebe fürs Klettern. Sie hätte eigentlich eine griechische Bergziege werden können.
    Doch es gibt ja auch noch ihre Deprivation, die wir richtig gut im Griff haben. Nach dem Lesen des Artikels frage ich mich jedoch, ist eine Deprivation oder ihre Abstammung, die ihr Verhalten so auszeichnet?
    Man lernt nie aus bei.

    Auch die Tatsache, dass die meisten Hunde, die aus dem Tierschutz kommen, Mischlinge aus primitiven Rassen sind/sein können, macht klar, warum Menschen Probleme haben, ihren Hund zu trainieren. Da er aus mehreren Gründen nicht trainierbar ist.

    Liebe Grüße

    Bettina Küster

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    • Liebe Bettina,
      vielen Dank für deine Antwort!
      Dass viele Straßenhunde ursprüngliche Züge in der Optik und im Verhalten aufweisen, ist für mich unbestreitbar.
      Ich sehe darin jedoch vorrangig die Rasselosigkeit sowie die über Generationen erfolgte Anpassung an das jeweilige Umfeld. In einigen Straßenhunden gibt es sicherlich noch Anteile der ursprünglichen Rassen des jeweiligen Landes – man denke im Orient an Windhunde, in Spanien und Griechenland an Jagdhunde und in Osteuropa an Herdenschutz- und Hütehunde, dennoch sind viele der auf der Straße lebenden Mischlinge nach meinem Kenntnisstand eher aus rasselosen Hunden oder aus recht verbreiteten Rassen entstanden.

      Lieben Gruß
      Hana

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